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Wie alles begann...

Die Vorgeschichte (Auch Urgeschichte und Prähistorie) gehört untergeordnet zur Ur- und Frühgeschichte. Sie bezeichnet den ältesten Zeitabschnitt der Geschichte des Menschen, aus dem keine schriftlichen Überlieferungen vorliegen.

Der Zeitabschnitt erstreckt sich vom Auftreten der ersten Steinwerkzeuge vor etwa 2,6 Millionen Jahren bis zum Auftreten von Schriftzeugnissen, was regional sehr unterschiedlich ist. Die nachfolgende Antike ist die Periode, in der zumeist indirekte Schriftquellen und archäologische Quellen gleichwertig zur Rekonstruktion des Geschichtsbildes Verwendung finden.

Der Mann aus dem Eis (DVD)
Vor 5.300 Jahren in der Jungsteinzeit. Eine Großfamilie lebt friedlich an einem Bach in den Ötztaler Alpen. Ihrem Anführer Kelab obliegt es, den heiligen Schrein zu verwahren. Während Kelab auf der Jagd ist, wird seine Siedlung überfallen und die gesamte Sippe ermordet, darunter auch Kelabs Frau und sein Sohn. Auch das Heiligtum der Gemeinschaft wird geraubt. Getrieben von Schmerz und Wut hat Kelab nur noch ein Ziel - Vergeltung!Kelab folgt den Spuren der Täter. Auf seiner Odyssee durch das Gebirge ist er den Gefahren der Natur ausgesetzt. Ein tragischer Irrtum macht ihn selbst zum Gejagten. Schließlich steht Kelab nicht nur den Mördern seiner Familie, sondern auch sich selbst gegenüber. Wird er seinem Drang nach Rache nachgeben und selbst vom Opfer zum Täter? Oder gelingt es ihm, den ewigen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?Warum dieser Mann unterwegs war, was ihn antrieb und warum er dort sterben musste, davon handelt der erste Spielfilm, der sich mit Ötzis Schicksal beschäftigt und an Originalschauplätzen in den Südtiroler Alpen gedreht wurde.Mit emotionaler Wucht erzählt Autor und Regisseur Felix Randau den ersten ungeklärten Mordfall der Menschheitsgeschichte. DER MANN AUS DEM EIS ist ein archaisches Drama über die elementaren Gefühle, die uns Menschen antreiben. Der preisgekrönte Kameramann Jakub Bejnarowicz überzeugt erneut mit seiner besonderen Handschrift und fängt in spektakulären Cinemascope Bildern die gewaltigen Naturpanoramen der Alpen für die große Kinoleinwand ein. Rezensionen »Ein brachialer Survival- und Rachethriller« (filmstarts. de)»Eine furiose Zeitreise in die Jungsteinzeit mit Jürgen Vogel als Ötzi auf Rachefeldzug!« (Edp-Film)»Vollgas-Unterhaltung die in jeder Szene ganz grundlegende Emotionen transportiert - Liebe, Rache, Leid, Kälte - und dabei die Spannung jederzeit aufrechterhält.« (The Hollywood Reporter)»Technisch brillanter und ein bis zuletzt konsequenter Einblick in das Leben vor über 5000 Jahren dem man den hohen Produktionsaufwand jederzeit anmerkt.« (Wessels-Filmkritik)   BRD/Italien/Österreich, 2017 FSK ab 12 freigegeben Erscheinungstermin: 18.5.2018 Drama / Abenteuer, 93 Min. Regie: Felix Randau Darsteller: Jürgen Vogel, Franco Nero, André Hennicke, Susanne Wuest, Violetta Schurawlow, Sabin Tambrea, Axel Stein Originaltitel: Iceman (2017) Sprache: frühform rätische Sprache Tonformat: Dolby Digital 5.1 Bild: Widescreen Specials: Making Of; Interviews; alternatives Filmende; Aufnahmen Kampfproben; Am Set

8,99 €*

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Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte
Begleitband zur Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale), 4. Juni 2021 bis 9. Januar 2022  Anhand neuester Forschungsergebnisse rund um die berühmte Himmelsscheibe von Nebra lässt der Katalog die spannende Phase des Übergangs von der Stein- zur Bronzezeit lebendig werden. Der üppig illustrierte Band zeichnet das Bild eines vernetzten Europas mit Fürstengräbern, goldenen Ritualobjekten, Kultanlagen und Importen aus dem Orient. Einer der wertvollsten Funde der Menschheit: die Himmelsscheibe von Nebra  Die frühe Bronzezeit zeichnet sich durch eine reiche Kultur aus. Das bezeugen vielfältige archäologische Fundstücke aus ganz Europa. Doch die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra ist bis heute eine Sensation. Sie ist ein mächtiges Symbol der Aunjetitzer Kultur und zugleich die älteste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte.  Der reich bebilderte Begleitband zur Ausstellung dokumentiert die Ergebnisse von 18 Jahren intensiver Forschung in 31 Beiträgen. Nicht nur die Himmelsscheibe, sondern auch einzigartige Objekte wie das goldene Cape von Mold, die Silberdiademe von El Argar und der Goldhut von Schifferstadt werden im historischen Kontext interpretiert. Prunkvolle Bestattungskultur der frühen Bronzezeit: Waffen, kostbarer Schmuck und andere Grabbeigaben als Zeichen religiöser und weltlicher Macht Religion, Rituale und Opfergaben im bronzezeitlichen Europa: Vergleich der Ringheiligtümer Stonehenge, Pömmelte und Schönebeck Blockbergung am Bornhöck: aufsehenerregende archäologische Funde rund um das größte Hügelgrab Mitteleuropas Vom Ende der Steinzeit bis zur mittleren Bronzezeit: 240-seitiger Bildband mit über 150 farbigen Abbildungen, zahlreichen Karten und Illustrationen Vielfältige Analysen mittels Verknüpfung von Naturwissenschaft, Archäologie, Gesellschaftstheorie und Kunst Vom hohen Norden bis in den Orient: Handelswege der Bronzezeit  Die Himmelsscheibe von Nebra ist ein Beleg für die weitverzweigten Handelsnetze der Bronzezeit. Nicht nur Handelsgüter, sondern auch Technologien und Ideen wurden ausgetauscht und verbreitet. Das Kupfererz der Himmelsscheibe stammt aus Österreich, ihr Gold aus Cornwall. Der Mythos vom Sonnenschiff kommt wahrscheinlich aus dem Alten Ägypten und das Wissen um die Plejaden aus dem Orient.  Dieser Bildband zeigt das Bild eines vernetzten Europas, mit Fürstengräbern, goldenen Ritualobjekten, Kultanlagen und Importen aus fernen Regionen. Das perfekte Geschenk für alle, die sich für die Kultur und Geschichte Mitteldeutschlands und Europas interessieren!  Prof. Dr. Harald Meller, provinzialrömischer Archäologe, Prähistoriker und Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt, ist Direktor des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt/Landesmuseum für Vorgeschichte. Unter seiner Führung wurde das Landesmuseum in Halle zu einem der wichtigsten Ausstellungshäuser für Prähistorische Archäologie in Europa.  Dr. Michael Schefzik ist Prähistoriker, wissenschaftlicher Referent am Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) und Projektleiter der Sonderausstellung "Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte". Hrsg. von Harald Meller und Michael Schefzik. 2020.208 S. mit über 150 farb. Abb., 24,5 x 30 cm, gebundenes BuchTheiss, Darmstadt.

28,00 €*

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Druiden Messer - Handgeschmiedetes Messer mit elegant eingerolltem Griff
 Von Hand aus einem einzigen Stück geschmiedetes eisenzeitliches Messer in Form einer Sichel, inspiriert von den keltischen Druiden. Als Inspiration dienten uns die keltischen Druiden der Vorzeit, die dafür bekannt waren bei Mondenschein in den heiligen Wäldern Misteln und heilsame Kräuter mit goldenen Sicheln zu schneiden. Bei unserer Interpretation ist aber im Gegensatz zur Sichel, bei der die Innenseite scharf geschliffen ist, die Außenseite scharf geschliffen. Das handgeschmiedete Druiden-Messer wird komplett mit einer braunen Lederscheide und scharf geschliffen ausgeliefert, sodass es sich bestens zum Schneiden von Kräutern und Pflanzen, doch auch ebenso gut in Küche und Lageralltag eignet.  Der Härtegrad des Messers liegt bei 54 bis 56 HCR Rockwell. Maße: 15 x 3 x 1 cm, Klingenlänge: 8 cm.

33,99 €*

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Eisenzeit-Messer aus Dänemark
 Nach historischem Fund aus Dejberg in Dänemark gefertigtes germanisches Messer aus der Eisenzeit.Link zum historischen Vorbild... Oft wird diese Art von Messer der Wikingerzeit zugeordnet und gerne auch als Wikingermesser bezeichnet, was historisch aber falsch ist, da sie rund 1.000 Jahr früher datieren.Das germanische Eisenzeit-Messer wird mit einer Lederscheide und in Grundschärfe geliefert. Der Härtegrad des Messers liegt bei ca. 52 HCR Rockwell. Maße: Messer-Länge 18 cm, Klingenmaße: 9 x 3 cm.

17,99 €*

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Große Nähnadel aus Knochen
Diese robuste Stricknadel / Nähnadel aus Tierknochen wird hauptsächlich zum Nadelbinden (Nålebinding) genutzt. Sie unterscheidet sich von modernen Stricknadeln durch das Loch zum Durchfädeln des Fadens. Anders als moderne Nähnadeln ist sie im Umfang zudem wesentlich breiter und die Spitze der Nadel fürs Nadelbinden ist stumpf, sodass nicht aus Versehen durch das Wollgarn gestochen werden kann.Die Stricknadel für das Nadelbinden eignet sich sehr gut für die eigene Herstellung von historischen Kleidungsstücken wie etwa Mützen und Handschuhen. Die ältesten nadelgebundenen Funde kommen aus der Steinzeit. Das Nålebinding ist folglich wesentlich älter als das Stricken oder Häkeln, kann also als Vorläufer moderner Handwerkstechniken angesehen werden. Die Funde fürs Nadelbinden reichen bis ins Frühmittelalter, somit können zum Beispiel auch Textilien der Antike und der Wikingerzeit rekonstruiert werden.Beim Nadelbinden wird - anders als beim Stricken - mit nur einer Nadel gearbeitet. Der Vorteil dieser Handwerkstechnik besteht darin, dass keine Laufmaschen entstehen können, da die einzelnen Maschen während des Nadelbindens 'verknotet' werden. Beim Nadelbinden wird das Garn außerdem für jede Maschenreihe geschnitten, daher eignet sich diese Form der Nadelarbeit sehr gut, um Garnreste zu verbrauchen. Das entstandene Gewebe ist zudem schön fest und dicht.Diese Nadel aus Knochen kann auch als große Nähnadel verwendet werden, allerdings nur bei gestrickten Handarbeiten mit weiten Maschen oder elastischen Fäden, da sie ansonsten aufgrund der stumpfen Spitze nicht durch das Material dringt und durch die Breite der großen Nähnadel Löcher im Gewebe hinterlässt.Details:- Material: Tierknochen- Länge: ca. 8,5 cm- Geeignet für viele Epochen: Steinzeit, Antike, Frühmittelalter Versandgewicht: 0.05 kg

3,99 €*

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Keltisches Kurzschwert aus Bronze
Diese Replik eines keltischen, bronzezeitlichen Kurzschwertes ist sehr detailgetreu gearbeitet.Es besteht aus zwei Teilen, der Griffpartie und der Klinge. Beide sind aus Bronze gegossen und miteinander vernietet.Die Klinge besitzt Gravierungen.Es wurde zum Hauen und Stoßen verwendet, ist recht kopflastig und verfügt über eine sehr spitze Schwertspitze. Das Schwert kommt ohne Scheide.Details: - Material: Bronze, gegossen- Gesamtlänge: ca. 71,5 cm - Klingenlänge: ca. 58 cm- Gewicht: ca. 1,45 kg Bitte beachte: Der Verkauf dieses Artikels erfolgt nur an Personen über 18 Jahre. Bitte gib deshalb Dein Geburtsdatum in unserem Bestellformular an.Zusätzlich benötigen wir eine Kopie Deines Personalausweises, Führerschein o.ä. per E-Mail, Scan, Fax oder Post.  Versandgewicht: 1.70 kg

187,99 €*

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Keltisches Kurzschwert, 3. - 2. Jh. v. Chr.
 Schwerter mit anthropomorphem (menschengestaltigem) Heft sind seltene archäologische Funde. Dies lässt vermuten, dass es sich bei solchen Schwertern um Zeremonial- bzw. Prunkwaffen gehandelt haben könnte, die ausschließlich Kriegern höheren Ranges vorbehalten waren. Ihre begrenzte Länge (ca. 50 bis 70 cm) untermauert diese Theorie weiter. Diese Dolche und Schwerter waren dennoch voll funktionsfähig und könnten möglicherweise als Begleitwaffen zu längeren Schwertern gedient haben. Das zunächst eher schematische Griffprofil nahm im Laufe des 2. Jahrhunderts v. Chr. immer menschenähnlichere Formen an, u.a. durch das Aufkommen des kopfförmigen Knaufes. Dieses Schwert verfügt über ein Parierstück aus Kupfer, einen Griff aus Messing und Knochen und eine Klinge aus Stahl.  Es wird darauf hingewiesen, dass dieses Schwert nicht schaukampftauglich ist. Es ist als Sammlerstück bzw. Dekorationsobjekt konzipiert und auch als Requisit hervorragend geeignet, z.B. zur Vervollständigung Deines Kostüms. Details: - Klingenmaterial: Federstahl EN45 (Karbonstahl, nicht rostfrei) - Griffmaterial: Kupfer, Messing und Knochen - Gesamtlänge: ca. 63 cm - Klingenlänge: ca. 46 cm - Gewicht: ca. 1,1 kg - Inkl. Lederscheide Die obigen Spezifikationen können von Exemplar zu Exemplar leicht variieren. Der hier verwendete Stahl ist nicht rostfrei und kann eventuell leichte Korrosionsspuren aufweisen. Wir empfehlen, die Klinge regelmäßig zu pflegen, z.B. mit Ballistol, einem Universalöl, das sich zur Erhaltung von Stahlwaren hervorragend eignet. Bitte beachte: Der Verkauf dieses Artikels erfolgt nur an Personen über 18 Jahre. Bitte gib deshalb Dein Geburtsdatum in unserem Bestellformular an. Zusätzlich benötigen wir eine Kopie Deines Personalausweises, Führerscheins o.ä. per E-Mail, Scan, Fax oder Post.

75,99 €*

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Keltisches Langschwert mit Scheide
 Das Original dieser dekorativen Replik eines keltischen Langschwertes stammt aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert (La-Tene-Zeit). Die Klinge ist aus Federstahl geschmiedet, der wunderschöne, aufwendig verzierte Griffpartie stellt einen Krieger dar und ist aus Messing gegossen. Das Schwert kommt mit einer passenden Lederscheide mit Messingapplikationen und einem Schwertgürtel. Details:- Klingenmaterial: Federstahl EN45- Gesamtlänge: ca. 96 cm - Klingenlänge: ca. 79 cm- Inklusive einer passenden Scheide aus Leder - Gewicht (ohne Scheide) : ca. 1,65 kg Bitte beachte:Der Verkauf dieses Artikels erfolgt nur an Personen über 18 Jahre. Bitte gib deshalb Dein Geburtsdatum in unserem Bestellformular an. Zusätzlich benötigen wir eine Kopie Deines Personalausweises, Führerschein o.ä. per E-Mail, Scan, Fax oder Post. Versandgewicht: 2.70 kg  

174,99 €*

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Keltisches Ringknauf-Messer nach einem Fund aus Manching
 Nach einem Original aus Manching, in Bayern, aus einem Stück handgeschmiedet. Unsere Interpretation orientiert sich an den keltischen Ringknauf-Messern des 6. - 4. Jh. v. Chr.Die schmiederaue Oberfläche bringt die aufwändige Handarbeit bestens zur Geltung. Eine perfekte Ergänzung der historischen Gewandung für das eisenzeitliche Kelten Reenactment. Link zu den historischen Vorbildern..Wie vermutlich auch in keltischer Zeit üblich war, ist der Griff des Messers zur besseren Handhabung mit Leder überzogenDer Griff des Ringknauf-Messers ist zur besseren Handhabung mit Leder überzogen.  Das Ringknauf-Messer wird mit Lederscheide und geschärft ausgeliefert und ist wie in der keltischen Zeit üblich aus rostfähigem Kohlenstoffstahl gefertigt. Der Härtegrad des Messers liegt bei 54 bis 56 HCR Rockwell. Gesamlänge 26 cmMesserbreite 2,5 cm Klingenlänge 14 cm Klingenrücken 0,4 cm

39,99 €*

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Keltisches Schwert aus Bronze
Diese Replik eines keltischen, bronzezeitlichen Kurzschwertes ist sehr detailgetreu gearbeitet.Es besteht aus zwei Teilen, der Griffpartie und der Klinge. Beide sind aus Bronze gegossen und miteinander vernietet.Es wurde zum Hauen und Stoßen verwendet, ist recht kopflastig und verfügt über eine sehr spitze Schwertspitze. Das Schwert hat keine Scheide. Details: - Material: Bronze, gegossen- Gesamtlänge: ca . 82 cm - Klingenlänge: ca. 66 cm- Gewicht: ca. 1,48 kg Bitte beachte: Der Verkauf dieses Artikels erfolgt nur an Personen über 18 Jahre. Bitte gib deshalb Dein Geburtsdatum in unserem Bestellformular an.Zusätzlich benötigen wir eine Kopie Deines Personalausweises, Führerschein o.ä. per E-Mail, Scan, Fax oder Post.  Versandgewicht: 2.10 kg

224,99 €*

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Keltisches Schwert der La-Tène-Zeit mit Scheide
 Das Schwert war die edle Waffe der gallischen Krieger der späten Latènezeit, also in den letzten Jahren vor der römischen Besatzung Galliens. Mitte des ersten Jahrhunderts v. Chr. trotzten die Gallier den Legionen Cäsars mit diesen Schwertern.  Unsere Replik lässt sich in einer langen Metallscheide am Gürtel tragen. Der Griff ist aus Holz und die Parierstange weist eine für jene Zeit typische Form aus. Details:- Klingenmaterial: Federstahl EN45 - Gesamtlänge: ca. 85 cm- Klingenlänge: ca. 67 cm- Gewicht: ca. 0,9 kg - Inklusive einer passenden Scheide aus Stahl Bitte beachte:Der Verkauf dieses Artikels erfolgt nur an Personen über 18 Jahre. Bitte gib deshalb Dein Geburtsdatum in unserem Bestellformular an. Zusätzlich benötigen wir eine Kopie Deines Personalausweises, Führerschein o.ä. per E-Mail, Scan, Fax oder Post. Versandgewicht: 2.00 kg

93,99 €*

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Messer der Bronzezeit
 Nach Originalfund eines bronzezeitlichen Messers aus Tåstorp im schwedischen Västergötland aus Bronze gefertigt.    Messer aus Bronze finden sich an zahlreichen Fundplätzen, da sie in der mittleren Bronzezeit von 1600 bis 500 vor Chr. im nördlichen Europa sehr verbreitet gewesen sind. Link zum historischen Vorbild des Bronzezeitmessers... Typisch für die bronzezeitliche Kunst waren Bootsdarstellungen als künstlerischer Ausdruck des kulturellen Leben auf Schmuck, Sakralgegenständen und auf Felsbildern, so auch die auf der Klinge gravierte Verzierung.  Das bronzezeitliche Messer hat die Abmessungen 11,5 x 1,5 cm und ist mit Grundschärfe versehen.

15,99 €*

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Rasiermesser der Bronzezeit
 Aus reiner Messingbronze gegossene formschöne Replik eines bronzezeitlichen Rasiermessers. Nach einem Original, gefunden in Dömmerstorp in der schwedischen Provinz Halland gefertigt.  Solche Rasiermesser aus Bronze wie dieses, waren seit der mittleren Bronzezeit, von 1600 bis 500 vor Christus in Nordeuropa weit verbreitet, und finden sich an zahlreichen Fundstätten.  Durch Experimente konnte nachgewiesen werden, dass man mit solchen Messern Kopf- und Barthaare ganz passable schneiden kann.  Typisch für die bronzezeitliche Kunst waren Bootsdarstellungen als künstlerischer Ausdruck des kulturellen Lebens auf Schmuck, Sakralgegenständen und auf Felsbildern, so auch die auf der Klinge gravierte Verzierung.Das bronzezeitliche Rasiermesser hat die Abmessungen 7,5 x 2 cm und ist mit Grundschärfe versehen.

17,99 €*