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Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte
Begleitband zur Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale), 4. Juni 2021 bis 9. Januar 2022  Anhand neuester Forschungsergebnisse rund um die berühmte Himmelsscheibe von Nebra lässt der Katalog die spannende Phase des Übergangs von der Stein- zur Bronzezeit lebendig werden. Der üppig illustrierte Band zeichnet das Bild eines vernetzten Europas mit Fürstengräbern, goldenen Ritualobjekten, Kultanlagen und Importen aus dem Orient. Einer der wertvollsten Funde der Menschheit: die Himmelsscheibe von Nebra  Die frühe Bronzezeit zeichnet sich durch eine reiche Kultur aus. Das bezeugen vielfältige archäologische Fundstücke aus ganz Europa. Doch die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra ist bis heute eine Sensation. Sie ist ein mächtiges Symbol der Aunjetitzer Kultur und zugleich die älteste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte.  Der reich bebilderte Begleitband zur Ausstellung dokumentiert die Ergebnisse von 18 Jahren intensiver Forschung in 31 Beiträgen. Nicht nur die Himmelsscheibe, sondern auch einzigartige Objekte wie das goldene Cape von Mold, die Silberdiademe von El Argar und der Goldhut von Schifferstadt werden im historischen Kontext interpretiert. Prunkvolle Bestattungskultur der frühen Bronzezeit: Waffen, kostbarer Schmuck und andere Grabbeigaben als Zeichen religiöser und weltlicher Macht Religion, Rituale und Opfergaben im bronzezeitlichen Europa: Vergleich der Ringheiligtümer Stonehenge, Pömmelte und Schönebeck Blockbergung am Bornhöck: aufsehenerregende archäologische Funde rund um das größte Hügelgrab Mitteleuropas Vom Ende der Steinzeit bis zur mittleren Bronzezeit: 240-seitiger Bildband mit über 150 farbigen Abbildungen, zahlreichen Karten und Illustrationen Vielfältige Analysen mittels Verknüpfung von Naturwissenschaft, Archäologie, Gesellschaftstheorie und Kunst Vom hohen Norden bis in den Orient: Handelswege der Bronzezeit  Die Himmelsscheibe von Nebra ist ein Beleg für die weitverzweigten Handelsnetze der Bronzezeit. Nicht nur Handelsgüter, sondern auch Technologien und Ideen wurden ausgetauscht und verbreitet. Das Kupfererz der Himmelsscheibe stammt aus Österreich, ihr Gold aus Cornwall. Der Mythos vom Sonnenschiff kommt wahrscheinlich aus dem Alten Ägypten und das Wissen um die Plejaden aus dem Orient.  Dieser Bildband zeigt das Bild eines vernetzten Europas, mit Fürstengräbern, goldenen Ritualobjekten, Kultanlagen und Importen aus fernen Regionen. Das perfekte Geschenk für alle, die sich für die Kultur und Geschichte Mitteldeutschlands und Europas interessieren!  Prof. Dr. Harald Meller, provinzialrömischer Archäologe, Prähistoriker und Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt, ist Direktor des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt/Landesmuseum für Vorgeschichte. Unter seiner Führung wurde das Landesmuseum in Halle zu einem der wichtigsten Ausstellungshäuser für Prähistorische Archäologie in Europa.  Dr. Michael Schefzik ist Prähistoriker, wissenschaftlicher Referent am Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) und Projektleiter der Sonderausstellung "Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra - Neue Horizonte". Hrsg. von Harald Meller und Michael Schefzik. 2020.208 S. mit über 150 farb. Abb., 24,5 x 30 cm, gebundenes BuchTheiss, Darmstadt.

28,00 €*

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Große Nähnadel aus Knochen
Diese robuste Stricknadel / Nähnadel aus Tierknochen wird hauptsächlich zum Nadelbinden (Nålebinding) genutzt. Sie unterscheidet sich von modernen Stricknadeln durch das Loch zum Durchfädeln des Fadens. Anders als moderne Nähnadeln ist sie im Umfang zudem wesentlich breiter und die Spitze der Nadel fürs Nadelbinden ist stumpf, sodass nicht aus Versehen durch das Wollgarn gestochen werden kann.Die Stricknadel für das Nadelbinden eignet sich sehr gut für die eigene Herstellung von historischen Kleidungsstücken wie etwa Mützen und Handschuhen. Die ältesten nadelgebundenen Funde kommen aus der Steinzeit. Das Nålebinding ist folglich wesentlich älter als das Stricken oder Häkeln, kann also als Vorläufer moderner Handwerkstechniken angesehen werden. Die Funde fürs Nadelbinden reichen bis ins Frühmittelalter, somit können zum Beispiel auch Textilien der Antike und der Wikingerzeit rekonstruiert werden.Beim Nadelbinden wird - anders als beim Stricken - mit nur einer Nadel gearbeitet. Der Vorteil dieser Handwerkstechnik besteht darin, dass keine Laufmaschen entstehen können, da die einzelnen Maschen während des Nadelbindens 'verknotet' werden. Beim Nadelbinden wird das Garn außerdem für jede Maschenreihe geschnitten, daher eignet sich diese Form der Nadelarbeit sehr gut, um Garnreste zu verbrauchen. Das entstandene Gewebe ist zudem schön fest und dicht.Diese Nadel aus Knochen kann auch als große Nähnadel verwendet werden, allerdings nur bei gestrickten Handarbeiten mit weiten Maschen oder elastischen Fäden, da sie ansonsten aufgrund der stumpfen Spitze nicht durch das Material dringt und durch die Breite der großen Nähnadel Löcher im Gewebe hinterlässt.Details:- Material: Tierknochen- Länge: ca. 8,5 cm- Geeignet für viele Epochen: Steinzeit, Antike, Frühmittelalter Versandgewicht: 0.05 kg

3,99 €*

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Handdrehmühle aus Stein
Die Handdrehmühle war vermutlich schon in vor-römischer Zeit in Europa und im Vorderen Orient gebräuchlich. Unsere Replik basiert auf römischen Originalen, diese Steine eignen sich aber natürlich auch zu mittelalterlichen Darstellung.  Die Handmühle besteht aus zwei scheibenförmig gehauenen Steinen, welche durch einen Eisenstift in der Mitte verbunden werden. Dazwischen legt man das Mahlgut z.B. Getreide. Der obere Mahlstein wird nun mittels des exzentrisch eingesteckten Holzgriffes bewegt und durch die Reibung wird das Korn gemahlen. Bei unserer Drehmühle handelt es sich aber um eine Requisite, das gemahlene und geschrotete Getreide sollte nicht verzehrt werden, da der Stein selbst auch einen gewissen Abrieb hat. Dennoch ein tolles Gerät, um die einfache Technik des antiken und mittelalterlichen Mahlens vorzuführen. Details: - Durchmesser: ca. 30 cm - Dicke der Steinscheiben: ca. 5 cm - Gewicht: ca. 15 kg Requisite - nicht für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet.

74,99 €*

Keltisches Kurzschwert aus Bronze
Diese Replik eines keltischen, bronzezeitlichen Kurzschwertes ist sehr detailgetreu gearbeitet.Es besteht aus zwei Teilen, der Griffpartie und der Klinge. Beide sind aus Bronze gegossen und miteinander vernietet.Die Klinge besitzt Gravierungen.Es wurde zum Hauen und Stoßen verwendet, ist recht kopflastig und verfügt über eine sehr spitze Schwertspitze. Das Schwert kommt ohne Scheide.Details: - Material: Bronze, gegossen- Gesamtlänge: ca. 71,5 cm - Klingenlänge: ca. 58 cm- Gewicht: ca. 1,45 kg Bitte beachte: Der Verkauf dieses Artikels erfolgt nur an Personen über 18 Jahre. Bitte gib deshalb Dein Geburtsdatum in unserem Bestellformular an.Zusätzlich benötigen wir eine Kopie Deines Personalausweises, Führerschein o.ä. per E-Mail, Scan, Fax oder Post.  Versandgewicht: 1.70 kg

187,99 €*

Keltisches Schwert aus Bronze
Diese Replik eines keltischen, bronzezeitlichen Kurzschwertes ist sehr detailgetreu gearbeitet.Es besteht aus zwei Teilen, der Griffpartie und der Klinge. Beide sind aus Bronze gegossen und miteinander vernietet.Es wurde zum Hauen und Stoßen verwendet, ist recht kopflastig und verfügt über eine sehr spitze Schwertspitze. Das Schwert hat keine Scheide. Details: - Material: Bronze, gegossen- Gesamtlänge: ca . 82 cm - Klingenlänge: ca. 66 cm- Gewicht: ca. 1,48 kg Bitte beachte: Der Verkauf dieses Artikels erfolgt nur an Personen über 18 Jahre. Bitte gib deshalb Dein Geburtsdatum in unserem Bestellformular an.Zusätzlich benötigen wir eine Kopie Deines Personalausweises, Führerschein o.ä. per E-Mail, Scan, Fax oder Post.  Versandgewicht: 2.10 kg

224,99 €*

Tipp
Rasiermesser der Bronzezeit
 Aus reiner Messingbronze gegossene formschöne Replik eines bronzezeitlichen Rasiermessers. Nach einem Original, gefunden in Dömmerstorp in der schwedischen Provinz Halland gefertigt.  Solche Rasiermesser aus Bronze wie dieses, waren seit der mittleren Bronzezeit, von 1600 bis 500 vor Christus in Nordeuropa weit verbreitet, und finden sich an zahlreichen Fundstätten.  Durch Experimente konnte nachgewiesen werden, dass man mit solchen Messern Kopf- und Barthaare ganz passable schneiden kann.  Typisch für die bronzezeitliche Kunst waren Bootsdarstellungen als künstlerischer Ausdruck des kulturellen Lebens auf Schmuck, Sakralgegenständen und auf Felsbildern, so auch die auf der Klinge gravierte Verzierung.Das bronzezeitliche Rasiermesser hat die Abmessungen 7,5 x 2 cm und ist mit Grundschärfe versehen.

17,99 €*